Samstag, 29. Januar 2022
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Cybersicherheit für Kinder – doch wie?

Mehr als drei Viertel der Deutschen räumen ein, dass es für Eltern schwierig sein kann, ihre Kinder vor Online-Bedrohungen zu schützen

Laut einer neuen globalen Umfrage von NortonLifeLock, einem weltweit führenden Anbieter von Cybersicherheit für Privatanwender, sind Erwachsene in Deutschland der Ansicht, dass Cybersicherheit bereits in jungen Jahren thematisiert werden sollte. Mehr als drei Viertel der Befragten aus Deutschland (77 %) glauben, dass es für Eltern „unerlässlich“ oder „sehr wichtig“ ist, ihre Kinder über Cybersicherheit aufzuklären. 

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Mehr als 1.000 deutsche Erwachsene wurden für die Studie innerhalb von Deutschland befragt, die von The Harris Poll im Auftrag des Cybersicherheitsexperten online durchgeführt wurde. Sie ergab, dass die Aufklärung der Kinder über Cybersicherheit und darüber, wie sie sich selbst und ihre Daten im Internet schützen können, als genauso wichtig angesehen wird wie die Vermittlung einiger Alltagskompetenzen, wie etwa die Vorbereitung auf Notfälle (81 %) oder grundlegende Fähigkeiten wie Haushaltsführung oder Sparen, Kochen und Putzen sowie gute Kommunikations- und Problemlösekompetenzen (82 %). 

Zwischen Vorteil und Angst

„Jetzt im Herbst, wo die Kinder wieder zur Schule gehen, erkennen viele Eltern im Nachhinein die enormen Vorteile von Technologie in sozialer, lerntechnischer und entwicklungsfördernder Hinsicht. Sie hat Familien geholfen, mit Lockdown-Beschränkungen, Isolation und Homeschooling zurechtzukommen. Aber in den letzten 18 Monaten hat sich auch gezeigt, dass der Aufklärung von Kindern im Bereich Online-Sicherheit durch ihre Eltern eine große Bedeutung beigemessen wird“, so Sarah Uhlfelder, Senior Strategic Director EMEA bei NortonLifeLock. 

Tatsächlich ist sich die große Mehrheit der Befragten (94 %) einig, dass es für Eltern wichtiger denn je ist, mit ihren Kindern darüber zu sprechen, wie sie sich und ihre Daten online schützen können. Und dennoch geben mehr als drei Viertel (77 %) zu, dass es für Eltern schwierig ist, ihre Kinder vor Online-Bedrohungen zu schützen. 

Auch befürchten die deutschen Befragten, dass Eltern ihren Kindern zu viel Zeit vor dem Bildschirm zugestehen, um sie zu beschäftigen (82 %). Die Mehrheit (59 %) stimmt darin überein, dass es für Eltern „unerlässlich“ bzw. „sehr wichtig“ ist, die Zeit zu regeln, die Kinder an ihren Geräten verbringen dürfen. 

Was ist das „gesunde Maß“?

„Inmitten der Pandemie stellt es für Eltern angesichts von Lockdown- und Homeoffice-Auflagen an sich schon ein Problem dar, ihren Kindern zu helfen, die Bildschirmnutzung auf ein gesundes Maß zu begrenzen. Das Wissen um die Gefahren oder Probleme, auf die diese im Internet stoßen könnten, macht diese Aufgabe noch schwieriger. Sie selbst haben früher nie gelernt, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden und sich feste Bildschirmzeiten anzugewöhnen – weder in der Schule noch zu Hause“, gibt Uhlfelder zu bedenken. „Wenn es um Online-Sicherheit geht, gibt es keine festen Regeln für Eltern und Kinder, die von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden.“ 

Sicherheitssoftware kann Ihre Kinder schützen

Sie können eine zuverlässige und bewährte Sicherheitssoftware wie Norton 360 Deluxe nutzen, um zum Schutz Ihrer Kinder vor dubiosen Websites, gefährlichen Viren, Phishing-Versuchen und anderen Online-Bedrohungen beizutragen, die darauf abzielen, persönliche und Finanzdaten zu stehlen. Mit den Kindersicherungsfunktionen von Norton Family können Sie den Zugriff auf bestimmte Online-Inhalte, Games, Websites und Apps begrenzen und regeln, wie lange Ihre Kinder diese Art von Inhalten konsumieren dürfen. 

Hinweise
Die aktuelle Umfrage ergänzt den „Norton Cyber Safety Insights Report 2021 (NCSIR)“, in dem die Auswirkungen von Cyberkriminalität untersucht wurden, um neue Erkenntnisse, zusätzlich zum „Norton Cyber Safety Insights Report 2021:Special Release – Online Creeping, der das Phänomen des Online-Stalking im privaten Bereich untersucht. Für den „Norton Cyber Safety Insights Report 2021: Special Release – Home and Family“, durchgeführt in Zusammenarbeit mit The Harris Poll, wurden mehr als 8.000 Erwachsene ab 18 Jahren in acht Ländern befragt, darunter 1.002 Deutsche ab 18 Jahren, um Einblicke in die Online-Gewohnheiten der Anwender in ihren eigenen vier Wänden zu erhalten. 

Einen umfassenden Ergebnisbericht zur Studie sowie begleitendes Bildmaterial finden Sie in der Pressemappe zum „Norton Cyber Safety Insights Report 2021: Special Release – Home & Family“ unter https://www.nortonlifelock.com/about/newsroom.

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