Sonntag, 5. Dezember 2021
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Mandel- und Mittelohrentzündungen ohne Antibiotika behandeln

Jedes Jahr legen grippale Infekte mit Mandel- und Mittelohrentzündungen viele Menschen lahm. Heute weiß man, dass nicht zwangsläufig ein Antibiotikum zur Behandlung nötig ist. Homöopathische Arzneimittel helfen gesund zu werden, ohne den Körper zu belasten. Bewährt haben sich Anginovin HM bei grippalen Infekten mit Mandelentzündung und Otofren® bei Mittelohrentzündung.

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Früher gab es bestimmte Krankheiten, bei denen der Arzt stets ein Antibiotikum verordnet hat. Dazu gehörten auch Mandel- und Mittelohrentzündungen. Gerade bei Erkältungskrankheiten wird heute genau geschaut, wann ein Antibiotikum notwendig ist und wann nicht. Im Verlauf der letzten zehn Jahre stellten deutsche Ärzte 60 % weniger Rezepte für Antibiotika bei Erkältungen aus. Das zeigt der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse 2021. Schließlich helfen Antibiotika nur gegen bakterielle Infekte und zu häufig eingesetzt, erhöht sich die Gefahr, dass sich multiresistente Keime bilden. 

Hilfe bei grippalen Infekten mit Mandelentzündungen

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Mit diesen Symptomen äußern sich grippale Infekte. Wenn zusätzlich Schluckbeschwerden auftreten, die Mandeln stark geschwollen sind und vielleicht eitrige Beläge aufweisen, deutet alles auf eine Mandelentzündung hin. Hier hat sich Anginovin HM von Pflüger bewährt. Das homöopathische Komplexmittel ist für Kinder ab 6 Jahren zugelassen. Es vereint neun Einzelmittel, die wahre „Allrounder“ sind, um die Genesung zu unterstützen. Mit Eisenhut (Aconitum napellus) ist ein bekanntes Akutmittel enthalten, das bei fiebrigen Infekten eingesetzt wird. Wasserdost (Eupatorium perfoliatum) und die Buschmeisterschlange (Lachesis mutus) unterstützen bei grippalen Infekten und helfen, Symptome wie Schnupfen, Heiserkeit, Husten und Kopfschmerzen zu lindern. Darüber hinaus fördern bewährte Inhaltsstoffe wie Kalium chloratum zielgerichtet die Abheilung von Mandelentzündungen. 

Mittelohrentzündungen kindgerecht behandeln

Die Mittelohrentzündung (Otitis media) ist eine der häufigsten Erkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Sie tritt meist im Zuge einer Erkältung auf, da die Ohrtrompete, also die Verbindung zwischen Rachen und Mittelohr, noch relativ kurz ist. Die Krankheitserreger dringen dadurch leicht ins Mittelohr vor und können dort eine Entzündung hinter dem Trommelfell auslösen. Aber auch ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene können an einer Mittelohrentzündung erkranken. „Gut zu wissen, dass in 80 Prozent der Fälle kein Antibiotikum zur Behandlung notwendig ist“, weiß Kinder- und Jugendärztin Gabriele Khazim aus Hammelburg. Häufig werden in der Akutphase bei starken Schmerzen chemische Schmerzstiller und Nasentropfen bzw. -sprays eingesetzt, um die Schmerzen zu nehmen und die Belüftung des Mittelohrs zu fördern.

„Um die Abheilung der Entzündung im Ohr gezielt zu unterstützen, empfehle ich in meiner Praxis homöopathische Komplexmittel ohne Alkohol“, ergänzt die Ärztin. Bei akuter und chronischer Mittelohrentzündung hat sich das homöopathische Komplexmittel Otofren® von Pflüger seit langem bewährt. Die Tabletten können bereits bei den ersten Anzeichen gegeben werden, um typische Beschwerden gezielt zu lindern. Mit acht sinnvoll aufeinander abgestimmten Inhaltsstoffen setzt der Wirkstoff-Komplex an der Ursache an: Otofren® fördert die Abheilung der entzündeten Schleimhäute im Ohr und unterstützt dadurch die Schmerzlinderung. Gut zu wissen, dass die Therapie auch für kleine Patienten geeignet ist: Otofren® ist ab dem 1. Lebenstag zugelassen, neutral im Geschmack, ohne Alkohol und ohne Nebenwirkungen. Besonders bei kleinen Kindern ist es aber wichtig stets Rücksprache mit dem Arzt zu halten. 

Anginovin HM, 50 ml Tropfen, UVP 15,20 EUR und Otofren®, 100 Tabletten, UVP 13,90 EUR, nur in der Apotheke

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